Das erste Mal…

… dass der Echium blüht und ich ihn nicht sehen kann.

 

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~ von Echium - 11. Juli 2012.

8 Antworten to “Das erste Mal…”

  1. Ich freu mich so, von dir zu lesen.

    Ganz liebe Grüße von mir. Ich denke an dich!

  2. Kennst du Frederick, die Maus? Er hat Farben für den Winter gesammelt … Echium blüht bestimmt in schönster Farbenpracht in deinem Herzen …

  3. Liebe Anne,
    danke für deine Nachricht und ich wünsche dir alles Gute:) Tanja

  4. Liebe Echium, immer wieder habe ich an Sie gedacht und so oft nach einer Nachricht von Ihnen geschaut – und siehe da, heute, vor dem Schlafengehen, lese ich von Ihnen!
    Bevor ich mich hinlege schreibe ich Ihnen noch ein Gedicht auf, es ist von einer Freundin, die sehr mit Pflanzen verbunden ist:

    „Die dunkle Erde lichtet sich,
    das Pflanzliche verdichtet sich
    im Baum
    das Pflanzliche verdichtet sich,
    die dunkle Erde lichtet sich.“ (Rotraut Trapp)

    Mit guten Gedanken sage ich Ihnen Gute Nacht. Ulrike

  5. Liebe Echium, bevor ich schlafen gehe noch ein Gedicht für Sie. Kennen Sie die sparrige, krautige, strahlend blaue Wegwarte? Ein Mädchen wartete einst auf den Geliebten.Lang, sehr lang wartete sie. Da verwandelte sie sich in die Wegwarte, auch Zichorie genannt. Ich glaube ihr Blau ist etwas heller als das von Echium. (???)

    Wegwarte

    Der blaue Himmel spiegelt sich
    in ihrer Blüte wunderlich.

    Und spiegelt ihre blaue Blüte
    nicht wunderlicher seine Güte?

    (Rotraut Trapp)

    Ich wünsche Ihnen eine Gute Nacht und hoffe, dass Sie gut schlafen.
    Ihre Ulrike
    (64 J.)

  6. Liebe Echium, wochenlang schmetterte mir meine „Hausamsel“ ihr Morgenlied zum offenen Fenster ganz oben unterm Dach herein. Mein Weckgesang.

    „Über mein Haus
    verfügt eine Amsel,
    verfügt auch über mein Lauschen
    und über Haus und Lauschen hinaus
    und fügt Paläste, Paläste in Gottes Ohr.“ (Rotraut Trapp)

    „Ich höre, also bin ich.“ (Joachim Ernst Behrendt)

    Mögen Sie gut schlafen können!
    Ihre Ulrike

  7. Noch einmal: „Ich höre, also bin ich.“ (J. E. Behrendt)

    Hochsommer

    Die Himmelsglocke tönt,
    hörst du sie nicht?

    Sei still, ganz still –
    und lausche auf das Licht –

    die Himmelglocke tönt. (Frei nach Rotraut Trapp)

    Die Himmelglocke tönt auch nachts, liebe Echium. Schlafen Sie ganz tief und fest, dann hören Sie sie ganz gewiss! Und wenn Sie sich auch am Morgen nicht mehr daran erinnern: Sie haben sie dennoch gehört in der Schlafeswelt. Ganz gewiss.
    Eine gute Nacht! Ulrike

  8. Eine kleine Stille
    zwischen Schlaf und Tag
    lauschen alle Sinne
    lauschen alle Sinne
    unerhörter Fülle nach. (Rotraut Trapp)

    Lausch der Fülle nach morgen früh, Echium!

    Ulrike

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