… gegangen

Ich wünsche ihm Freiheit, und Liebe und einen neuen Lebensweg, wie ER ihn sich wünschst. Er hat es sich wahrlich verdient!

Und ihr wünsche ich Kraft, Mut, Zeit, Ruhe und ebenfalls Frieden!

„Es ist schwer zu verstehen, so jung“ – ja – da hat sie recht. Aber sie haben das zusammen wunderbar gemeistert, sie haben sich gefunden und geliebt und haben gemeinsam Höhen und Tiefen genommen. Er wird ein Auge auf sie haben, wird ihr immer Nahe sein und sie wird es spühren!

Ich wünsche euch Frieden!

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~ von Echium - 23. November 2013.

5 Antworten to “… gegangen”

  1. „Der Tod ist die uns abgekehrte, von uns unbeschienene Seite des Lebens: Wir müssen versuchen, das größeste Bewußtsein unseres Daseins zu leisten, das in beiden unabgegrenzten Bereichen zu Hause ist, aus beiden unerschöpflich genährt… Die wahre Lebensgestalt reicht durch beide Gebiete, das Blut des größesten Kreislaufs treibt durch beide: es gibt weder ein Diesseits noch ein Jenseits, sondern die große Einheit, in der die uns übertreffenden Wesen, die ‚Engel‘ zu Hause sind.“
    (Rainer Maria Rilke)

  2. „Die Menschen hätten bei einiger Einfalt und Freude am Wirklichen nie auf den Gedanken kommen brauchen, daß sie das, womit sie sich wahrhaft verbanden, irgendwann wieder verlieren könnten: kein Sternbild steht so zusammen; nichts Getanes ist so unwiderruflich wie menschlicher Zusammenhang, der ja schon im Augenblick, wo er sichtbar sich schließt, stärker und gewaltiger im Unsichtbaren vor sich geht, im Tiefsten: dort, wo unser Dasein so dauernd ist wie Gold im Gestein; beständiger als ein Stern.“
    (Rainer Maria Rilke)

  3. das tut sehr weh
    Was ein Mensch an gutem in die Welt gibt , geht nicht verloren.
    Ich vermisse dich Anne aber ich frreue mich dass du von deinen Schmerzen befreit bist.
    Du wirst in meinem Herzen bleiben bis ich dich dort trffe wo du jetzt bist.
    Deine, Tanja

    • Liebe Tanja,
      den obigen Beitrag: „… gegangen“, hat Echium gestern selbst geschrieben. Das haben Sie offenbar übersehen. Lesen Sie doch einfach noch einmal!
      Gruß Ulrike

  4. Ein uns lieber gestorbener Mensch kann (und möchte?) wie ein Same in unserer Seele sein, aus dem Neues, Zukünftiges keimt, wächst und gedeiht. Das ist mit entsprechender Aufmerksamkeit an der eigenen Biografie und an der Biografie anderer Menschen zu beobachten und zu erleben und die Erfahrung kann beglücken.
    Ich wünsche „ihr“, von der Echium schrieb, diese Erfahrung mit „ihm“.
    Ulrike

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