Jahresrückblick 2014

Bleiben wir doch einfach bei einem Jahresrückblick, wie er schon 2012 und  2013 stattgefunden hat:

Zugenommen oder abgenommen? erst zu, dann ab, dann zu, dann ab, dann … sagen wir gleichgeblieben

Haare länger oder kürzer? Eindeutig länger. Seit dem Rehaversuch in Sankt Peter Ordingen wachsen sie wie Unkraut.

Mehr ausgegeben oder weniger? auf´s Jahr gerechnet weniger, in den letzten zwei Monaten aber eindeutig (zwangsweise) zu viel

Der hirnrissigste Plan? Plan, Pläne… soetwas brauche ich nicht.

Die gefährlichste Unternehmung? Die „Besteigung“ des Kinnekulles, aber wie gefährlich ist das schon?!

Die teuerste Anschaffung? Ich überlege nun schon fast stunden hin und her und finde keine Antwort

Das leckerste Essen? ein Stück frisches, noch warmes Mischbrot

Das beeindruckendste Buch? Ein Hörbuch: Vor dem Fest von Saša Stanišić. Wie wunderbar er diese eine Nacht vor dem Fest in Fürstenfelde beschreibt und wie oft ich in meinen Gedanken in Fürstenfelde zusammen mit Herrn Schramm, Anna, Frau Kranz und Johann unterwegs war und die Garage von Uli… ich könnte sie zeichnen, so genaue Vorstellungen habe ich.

Der beste Film?

Das beste Album?

Die meiste Zeit verbracht mit…? im inneren Wirken

Die schönste Zeit verbracht…? mit einer lieben Freundin  (ich grüße dich an dieser Stelle ganz lieb!) am Strand auf der Insel Usedom

Vorherrschendes Gefühl 2014?  Ich bin nicht allein! (auch wenn ich äußerlich gesehen sehr allein war)

2014 zum ersten Mal getan? Knochenmarkspende und Knochenmarktransplantation, 

2014 nach langer Zeit wieder getan? Einen Frisör an meinen Kopf gelassen

Das schönste Geschenk, das dir jemand gemacht hat? Einen besonderen selbstgebastelten Weihnachtskalender

Der schönste Satz, den jemand zu dir gesagt hat? Den möchte ich hier noch nicht preisgeben, aber die Konversation setzte sich wie folgt fort: „Steven hat gefragt, ob´s denn endlich so weit ist und EHLER sucht noch jemanden für 2015… und ja, warum nicht?!“

Drei Dinge, auf die du gut hättest verzichten können?

1) ekelhafte Infektionen

2) Rückenprobleme

3) Krankenkassenstress

2014 war mit einem Wort…? groß

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~ von Echium - 30. Dezember 2014.

Eine Antwort to “Jahresrückblick 2014”

  1. „Ich halte es für wesentlich, daß die Lage, wie wir sie auf Erden empfangen, uns heilig sein müsse und daß wir uns nie eine andere wünschen sollen; daß unser Vermögen, in dieser Lage nach allen Seiten zu wirken, in jedem Augenblick sich entwickeln soll und durch nichts niederbeugen, wie es uns dargeboten ist: Armut oder Reichtum, Krankheit oder Gesundheit; alles ist eine würdige Aufgabe, durch deren Lösung der hohe Mut, das Selbstgefühl, es beherrschen zu können, das Fundament unseres Glückes begründet“ (Bettina von Arnim, geb. Brentano, 1785-1859, zit. nach Reuschle 1977).

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