Stand der Dinge

Ich bin aus dem Krankenhaus raus. Schön ist es in der Freiheit! Und weil der Morok nach der Beerdigung noch ein paar Tage in/mit der Familie verbringen möchte, empfing mich meine Oma sehr herzlich am Freitag. Gemeinsam sind wir dann in unsere Unterkunft.

Zur Erklärung: Seit Wochen schon wohnen Morok und ich in der Berliner Umgebung, weil hier alle nötigen Therapiethermine leicht und gut zu erreichen sind und ich bei Notwendigkeiten und Problemen sofort in mein Stammkrankenhaus gehen kann. Hier kennen mich die Ärzte und Schwestern, sind mit meiner Krankenakte vertraut und müssen somit nicht wild rumexperimentieren und immer wieder Erkundigungen einholen.

Leider ist die Borreliose wieder sehr aktiv, sodass ich viel schlafe, die Schmerzen mal wieder etwas mehr als sonst zu spüren sind und ich Antibiotika in Lastwagendosis nehme, was sich wiederum sehr auf Margen-Darm auswirkt.

Heute Nacht kam der Morok wieder. Er schläft jetzt noch. Ich gönne ihm die Ruhe. Oma ist da und wir „bespaßen“ uns gegenseitig: Kartenspiel, Gespräche, Internetrecherche über dies und das (Auflösung erfolgt zu gegebener Zeit 🙂 ), Nähmaschine und und und.

Es ist schön hier! Idyllisch, harmonisch, glücklich, fast so etwas wie sorgenfrei.

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~ von Echium - 22. Februar 2015.

Eine Antwort to “Stand der Dinge”

  1. Das hört sich ja alles sehr optimistisch an, liebste Anne ! Ich bin Berlinerin mit Leib und Seele, aber schon seit über 40 Jahren aus beruflichen Gründen in der Nähe von Augsburg gelandet ! Alles Gute weiterhin !
    LG von Renate

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