Bauchbewohner „Bärbelchen“

Nun wurde ich schon von so einigen gefragt, ob der kleine Bauchbewohner ein Mädchen ist und ob wir es dann tatsächlich Bärbel nennen wollen.

Nein, wir wissen noch nicht, was es ist. Wenn es nach Morok geht, will er es auch gar nicht wissen und ich hatte schon vor der ärztlichen Schwangerschaftsbestätigung ein ganz klares Gefühl für das Geschlecht. Also lassen wir uns überraschen.

„Bärbelchen“ ist unser Arbeitstitel… eigentlich der meiner Freundin und mir, mittlerweile nimmt ihn auch Morok an, egal ob Junge oder Mädchen.

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~ von Echium - 22. November 2015.

17 Antworten to “Bauchbewohner „Bärbelchen“”

  1. Ich finde es sehr mutig von Dir in Deiner unberechenbaren Situation
    Dich für en Kind entschieden zu haben und hoffe, dass alles gut
    geht, Du genug Kraft für die nicht wenig anstrengende erste Zeit
    mit einem kleinen Baby haben wirst und Du noch sehr lange für
    Dein Bärbelchen da sein kannst.

    Ich hätte es nie für mögich gehalten, dass man mit fortgeschrittenem
    Krebs und eingeschränkter Lebenserwartung die Kraft hat sich für
    ein Kind zu entscheiden, wo man ja automatisch sehr weit in die Zukunft planen muss.

    Aber es gibt nichts, was es nicht gibt und das ist schön.

    Liebe Grüße

    Jette

    • Danke Jette für deinen Kommentar. Ich könnte jetzt ganz platt schreiben, dass jede Mutter nicht weiß, ob sie ihr Kind unbeschadet austragen kann und wie lange man das Kind auf Erden begleiten kann. Ich finde solche Antworten haben Wahres, sind aber auch sehr oberflächlich.
      Dieses Kind hat gedrängt und es soll/will so sein. Mein Körper hat die Schwangerschaft angenommen und sie ist auf völlig natürlichem Weg entstanden. Es war auch kein „Unfall“, wir haben aber auch nicht darauf hingearbeitet.
      Wir wissen, dass es anstrengend wird und ich mache mir viele Gedanken. Diese ersten 12 Wochen sind ein Geschenk und wir genießen es so oft es möglich ist. Und wir sind offen für das, was kommen wird. Letztendlich darf aber nichts gepresst und erzwungen werden. Wir wollen ganz freilassend auch diesen Abschnitt unseres Lebens angehen, frei nach dem Motto „Alles kann, nichts muss“.

    • Jette – angesichts Ihres Kommentars frage ich mich: Haben Sie wirklich alle Blog-Mitteilungen von Echium aufmerksam und vollbewusst gelesen?

  2. „Bärbelchen“ find ich total schön … Mein Enkelkind, das im September geboren wurde, hieß während der Schwangerschaft „Franz-Maria“ und „Maria-Franz“. Als die Wehen anfingen und meine Schwiegertochter auf dem Weg ins Krankenhaus war, hat mein Sohne eine WhatsApp Gruppe mit dem Arbeitstitel „Maria kommt bald“ eingerichet 😉 Oh je, hab ich gedacht, „Maria“ wäre nicht mein Favorit gewesen (Franz auch nicht ;-). Aber natürlich wollte ich den neuen Erdenbürger lieben egal wie das Kind heißt … Als sie dann geboren war, wurde die WhatsApp Gruppe umbenannt in „Annabelle ist da“.
    Euch fällt dann bestimmt auch der richtige Name ein!!

  3. Ich schlage Klaus- Bärbel vor. Da ist alles offen. .. Ihr Lieben, ich fiebere mit und mit und mit!!!

  4. Ach ja und bald wirst du bestimmt gefragt ob du das bärbelchen schon gespürt hast und das ist der Moment wo ich überlegt habe und gesagt habe ich glaub ich weiß nicht aber …. Ist das wirklich das Baby ? Ja , das ist es wenn es so ganz leicht blubbert so ganz sanft im Bauch oh was für ein schöner Moment was für ein Glücksgefühl 🍀

    • Bibi ich danke dir, wie anrührend!

      • meine liebe danke schonmal für dein Vertrauen 🌻 das rührt mich so sehr deine Geschichte!!!! Ich wünsche dir alles Liebe genieße deine Schwangerschaft ganz doll ich bewundere dich was du für eine kraft hast du wirst eine super Mami liebe Grüße an den super Papi !!! Ich fand Schwangerschaft das tollste Gefühl der Welt

  5. Hallo Anne,

    irgendwann bin ich mal von einem Blog in den nächsten gekommen und irgendwie auf deine Seite gelandet. Dachte dann, das kommt mir sooooo bekannt vor, der Bruder, die Ostsee, das ist doch Anne. Ich habe dann aber nur kurz gelesen und aufgehört, weil ich irgendwie dachte, dass das deine privaten Gedanken sind. Trotzdem hab ich ganz oft an dich gedacht. Und ANNE, du haust mich echt um. Wiiiie toll! ❤

    Nadine vom sagenumwobenen Masterstudiengang.

    • Huch, nun suche ich nach der passenden Nadine, da gibt es einige… magst du dich outen?

    • Ahhh man sollte den Kommentar zu ende lesen…
      Wie geht’s dir? Was macht dein kleines Äpfelchen?

      • Ja ja, ich weiß mein Name ist häufig, aber du kennst das ja.
        Uns gehts gut. Ich hab morgen Verteidigung, weshalb ich glaub ich auch auf deine Seite geguckt habe! 😉
        Mein kleines Äpfelchen ist mittlerweile eine große Apfelline mit richtig eigenem Kopf – so wie es eben sein soll!
        Falls du mal fragen zu Tragetuch und Tragehilfen hast, kannste mich gerne anschreiben – mittlerweile eines meiner Fachgebiete 😀

        Ich würde mir das Geschlecht nicht nochmal sagen lassen, damit ich das nicht verraten kann, denn leider waren da doch einige rosa Geschenke dabei.

      • Ja. Das mache ich gerne. Ich habe neulich schon mit meiner Freundin über Tragetücher gesprochen. Ich habe dich mit diesem Thema auch schon mal (vor längere zeit) auf FB gesehen.
        Hast du noch deine alte Mail, oder besser noch schreib mir mal ein kurzes Ping zu mir unter insulanerkind-echium@yahoo.de

        Und die Daumen sind gedrückt für morgen. Bei wem machst du?

  6. Liebe Anne einfach und kurz gefragt- darf ich dein Passwort ? Mir ist heute so danach dich zu fragen. Es gibtbeinfach diese Tage wo man denkt wenn nicht jetzt wann dann

  7. Ich finde es auch ganz schön krass…

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