Heimatliche Gefilde mit Privatkonzert

Dresden war so gut und so ereignisreich und für mich persönlich so wohltuend. Die „alten“ Straßen und Plätze ablaufen, Erinnerungen wachrufen und die kulturelle Vielfalt genießen. Dazu die wunderbare Begleitung,  gemeinsame Gespräche und so viel, so viel mehr…

Nun bin ich gleich auf die Heimatinsel gereist.

Die Frau Omama feierte ihren Geburtstag. Unter den Gästen auch der Herr Pastor i. R. . Ich nutzte gleich die Gelegenheit und bat um ein Privatkonzert. Dresden wirkt nach und muss gemächlich ausklingen.
Mein Wunsch war ihm Befehl.
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Fast eineinhalb Stunden Orgelklängengenuss der heimatstädtischen Kirchenorgel.
Hört doch selbst:

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~ von Echium - 1. März 2016.

8 Antworten to “Heimatliche Gefilde mit Privatkonzert”

  1. Danke Anne, ich freu mich sehr für dich! Hab weiterhin Spass am Leben und geniesse deine Schwangerschaft, liebe Grüsse, Tanja

  2. Meine Großmutter väterlicherseits war eine kleine, rundliche, sangeslustige Frau. Sie plauderte oder sang – so meine Kindheitserinnerungen. Und mit den zahlreichen Vögeln vor dem Küchenfenster der Parterrewohnung pfiff sie um die Wette.
    Sie hatte zwei Lieblingslieder, die gegensätzlicher nicht sein lönnen.
    Nr. 1: „Alle Tage ist kein Sonntag… “
    Nr. 2: „Ich bete an die Macht der Liebe… “

    Indem ich der Orgelmusik Nr. 1 lausche, sehe ich die Großmama in ihrer bunten Küchenschürze Rouladen brutzeln (natürlich in „guter Butter“!) und ich höre sie dabei die Macht der Liebe schmetternd besingen. Das Szenario ist von einem köstlichen Duft durchweht…

    Das Präludium F-Dur weckt Liedassoziationen: „Alleweil ein wenig lustig… „.
    Natürlich lädt die Melodie zum Tanzen ein, z.B. so:

    Das hätt‘ dem Meister Bach doch bestimmt gefallen, oder?
    Naja – – – zumindest das Dirndltänzchen. Den Rest kannst du, könnt Ihr ja wegklicken..

  3. Kann alles auch ganz wunderbar zur Weltraummusik taugen!
    Lass es nur noch nachklingen! Die Reise und die Musik. Solche Geschichten zu lesen, nährt meine Hoffnung. Was für Möglichkeiten sich da auftun! Oh…

    • Ach, wenn ich nur hören könnte, wie laut oder leise dich die Insel ruft… Hoffnung nähren, das will ich gerne weiter für dich tun!

      • Ja, doch. Sie ruft. Aber nicht verlässlich. Muss ich mich jetzt dieser und jener Untersuchung unterziehen, oder muss ich auf die Insel? Es ist einfach nie entspannt…

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