3 Jahre

1096 Tage nach der Stamzelltransplantation

ich liebe, ich stille, ich trage, ich kuschel, ich sorge, ich heule, ich nerve…

ICH LEBE

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~ von Echium - 12. August 2017.

21 Antworten to “3 Jahre”

  1. Glückwunsch von ganzem Herzen

  2. Das ist eine gute Nachricht, hoffentlich.

  3. was soll man da sagen, mach weiter so, das scheint gut zu klappen! viel Glück und liebe Grüsse, Tanja

  4. viel Glück weiterhin

  5. Liebste Anne, du bist für mich die Größte. Was du schon alles überstanden, durchgehalten, ertragen hast, ist phänomenal. Meine Hochachtung vor dir und deiner Familie. Lg, Christine

  6. Wie schön! Und es wird weiter gut gehen!!!! Alle besten Wünsche dafür!!

  7. Bitte lasst nicht nach, immer und immer für Echiums Gesundheit zu danken.

    „Die größte Kraft des Lebens ist der Dank.“

    Hermann von Bezzel, 1861 – 1917

    Schicken wir Echium so oft wie möglich von dieser Lebenskraft!

  8. Liebe Anne,
    ich denke, Du hast inzwischen für Dich entschieden, dass der Blog nicht mehr das Richtige für Dich ist. Ich war lange viele Jahre eine zumeist stille Leserin, Deine Geschichte und Dein Mut gaben mir Hoffnung und auch für Dich war dieser Blog an manchen Tagen vielleicht eine kleiner Halt. Das scheint nun nicht mehr so zu sein. Oft hab ich mich gefragt, wie es Dir und Deinen Lieben wohl geht weil man Dir durch diesen Blog lange Zeit gefühlt sehr nah war. Wie Du selbst geschrieben hast, fühlt es sich inzwischen nicht mehr richtig für Dich an. Dieses Gefühl scheint sich inzwischen verfestigt zu haben. Das ist natürlich so zu akzeptieren wenngleich es mich auch ein wenig irritiert nach all der Zeit „zurücklässt“. Ich möchte mich deshalb an dieser Stelle von Dir verabschieden. Alles Gute, Anne!

  9. Lass blind mich, Herr, die Wege gehen, die deine sind.
    Will deine Führung nicht verstehen, bin ja dein Kind.
    Bist, Vater der Weisheit, auch Vater mir.
    Führst durch Nacht mich auch, führst doch zu dir.

    Edith Stein, 1891 – 1942
    Philosophin, Jüdin, Karmelitin (Ordensname Teresia Benedicta a Cruce)
    In Auschwitz ermordet.

  10. Umblühe mich Freude.
    Umblühe mich Leide.
    Ich sammle den Samen.
    Es fruchten ja beide.

    RoTrapp

  11. Wie schön, dass Du geboren bist,
    wir hätten Dich sonst sehr vermisst.

    „Jeder Tag Wiedergeburtstag!“
    Manfred Hinrich, Philosoph, Lehrer, Aphoristiker, Schriftsteller (1926-2015)

  12. Na ja, wenn sie nicht mehr hier schreibt, dann kommt das im Prinzip ja einer Schließung gleich. Schade .

  13. Hey Anne – magst du uns ein Lebenszeichen geben?

  14. Hallo zusammen und hoffentlich liebe Anne, wo immer du bist!
    Ich möchte hier mal anmerken, dass es mir recht anmaßend, unpassend und im negativen Sinne egoistisch erscheint, was hier zwei von Euch geschrieben haben – oder auch menschlich einfach traurig. Was Anne hier über die Jahre geschrieben hat, kann und darf man als ganz besonderes Geschenk ( ‚ohne Garantielaufzeit‘ oder ‚Melde-Schreibzwang‘ !) für sie oder gar noch ihre Familie annehmen – oder es eben lassen. Im zweiten Fall sollte man sich fragen, warum man dann hier überhaupt mitliest und – schreibt, denn dann stehen nicht liebevolle, stärkende Gedanken an Anne und ihre Familie OHNE Bedingung und unter allen Umständen an erster Stelle (sondern mindestens eine Art Erwartungshaltung und Druck oder gar schlechtes Gewissen vermitteln wollen spielen dann mit). Auf so ein enormes Geschenk des jahrelangen Teilhabens, überhaupt auf ein Geschenk mit unterschwellig aber deutlich ’spitzen‘ Bemerkungen und überhaupt der Erwartung eines vermeintlichen Rechts auf andauernde Infomation/weitere Teilhabe zu reagieren ist an sich schon paradox (im Sinne der Bedeutung von ‚Geschenk‘).
    Was auch immer du, liebe Anne – und ich wünsche mir sehr für dich und deine Liebsten, dass du dies selbst lesen kannst – zurzeit durchmachst oder durch gemacht hast und was deine zweifellos ‚guten‘ Gründe sind, hier (zurzeit jedenfalls) nicht mehr zu schreiben, ist ganz und gar deine Sache und jeder nur vorstellbare Grund wäre ein ‚guter‘ Grund und völlig okay.
    In Gedanken – ob an einen Ort des ‚einfach eine ganze Weile den Krebs und all dies hinter sich Lassens‘ oder einen Ort des leider weiter Leidens und Kämpfens oder schrecklicherweise gar in ein inzwischen überirdisches Sein – schicke ich dir anhaltend sehr viele liebevolle gute Gedanken und Wünsche!
    Alles Liebe, wo immer du auch bist… für alle Wege –
    von Herzen immer für dich und deine Familie!

  15. Ich wünsche Dir und Deiner kleinen Familie ein besinnliches Weihnachtsfest.

  16. In der Hoffnung etwas von einer Leidensgenossin zu lesen, öffne ich regelmäßig diese Seite. Leider hört man seit Monaten nichts mehr. Ich hoffe inständig, dass alles seh Umständen entsprechend gut ist und du das Familienleben genießen kannst.
    Ich werde mich jetzt hier auch verabschieden, die lange Pause erfahre ich als Stagnation. Stagnation muss nicht immer schlecht sein, aber zur Zeit suche ich Mitteilnahme, Austausch und Gemeinschaft. Dafür sind mir die Abstände hier zu groß und meine eigene Energie zu gering. Ich hoffe inständig, dass an unserer Krankheit keine weiteren Generationen mehr leiden müssen. Auf den medizinischen Fortschritt.
    In diesem Sinne…alles erdenklich Gute!

  17. Ich finde Deine treuen Leser , die DIch all die Jahre begleitet und
    ermutigt haben hätten schon wenigstens eine kurze Nachricht verdient damit sie wissen was los ist . Auch sie haben Gefühle .

  18. Echium war über weite Strecken des vergangenen Jahres nicht in der Lage, sich hier zu melden.
    Wegen der jahrelangen Chemotherapien hatte sie dramatische orthopädische Probleme (Wirbelsäule und Wirbel) und obendrein z.T. serienmäßige und lang andauernde ausgedehnte Muskelkrämpfe. Sie hatte nicht nur sehr große Pein zu erleiden, sondern lag auch wiederholt längere Zeit im Koma oder in Sedierung. Dazu kamen immer wieder schwere Asthma-Anfälle und anderweitige Beschwerden und Heimsuchungen.

    Die wohl glücklichste Zeit hatte Echium im Mai/Juni (Taufe des Kindes und Inselaufenthalt). Zuletzt litt sie an einer schweren Lungenentzündung, aber rechtzeitig zu Weihnachten war sie einigermaßen wieder genesen und so erlebte die kleine Familie ein ruhiges und glückliches Weihnachtsfest.

    Auch zu Jahresbeginn ist Echium recht gut im Schuh. Vor allem aber ist sie krebsfrei. Allerdings ist sie weiter in medikamentöser Therapie, was sie ziemlich platt und müde macht, so dass sie sich oft wie erschlagen fühlt.

    Der Bärbelbub ist gesund und munter und entwickelt sich prächtig.
    Morok hat wirklich in jeder Hinsicht bis an die Grenzen seiner Kräfte eine Menge gewuppt!

    Echium bittet Euch um Verständnis dafür, dass sie eine Zeitlang Abstinenz halten möchte, was technische Medien anbelangt. Deshalb möchte sie vorerst weiterhin nicht schreiben.
    Diese Nachricht bekommt Ihr von mir mit Echiums Einverständnis.

    Euch allen wünscht Echium das Beste für das begonnene Jahr.
    Bestimmt wird sie sich wieder melden, wenn es sich für sie richtig anfühlt. Sie dankt Euch allen sehr für Euer Verständnis und für Eure Treue!

    Ich selbst schließe mich mit guten Wünschen für 2018 an!

  19. Vielen lieben Dank für die Nachricht und weiterhin nur besten Gedanken an Echium!

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